Naturpool bauen: Planung und Pflege

Naturpool bauen_Naturpool mit Treppe
Bild: Joachim Scheible

Immer mehr Menschen wollen weg vom konventionellen Schwimmbad und hin zum naturnahen Schwimmvergnügen im Naturpool. Dieser verspricht weiches, chemiefreies Wasser und lässt sich natürlich in den Garten einfügen. Aber ein Naturpool verlangt eine gute Planung. Und es ist wichtig, sich schon vor dem Naturpool bauen Gedanken um Reingung und Pflege zu machen. So verbringen Sie später wenig Zeit damit. Welche Möglichkeiten es hier gibt und was Sie noch übers Naturpool bauen, die Bepflanzung und die Kosten wissen müssen, lesen Sie hier.

Wie unterscheidet sich der Naturpool vom Schwimmteich?

Im Prinzip ist ein Schwimmteich die ursprüngliche Form eines Naturpools. Beim Schwimmteich fließt das Wasser durch einen rein biologischen Aufbereitungskreislauf und verfügt über zwei gleich große Wasserzonen. Für ein Gleichgewicht sorgen Pflanzen und Lebewesen, die dem Wasser Nährstoffe entnehmen. Beim Naturpool wird die naturgegebene Wasserfiltration in ein technologisches System umgewandelt.

Generell unterscheidet man bei Schwimmteich und Naturpool zwischen fünf Typen:

  • Typ 1: Schwimmteich ohne Technik
  • Typ 2: Naturnaher Schwimmteich mit Oberflächenabsaugung
  • Typ 3: Schwimmteich mit sanft durchströmtem Substratfilter
  • Typ 4: Naturpool mit schnell durchströmtem Substratfilter
  • Typ 5: Naturpool mit durchströmter technischer Einheit
 SchwimmteichNaturpool
Regenerationszone50 % der Gesamtfläche5 – 15 % der Gesamtfläche
Schwimmzone50 % der Gesamtfläche85 – 95 % der Gesamtfläche
TypEinkammersystemZweikammersystem
Zugabe von Chlor nötigNeinNein
WasseraufbereitungDurch PflanzenDurch biologischen Filter
BeheizungMöglich, solange sie Flora und Fauna nicht störtJa
Vorkommen Tiere und PflanzenJa, zahlreichNur Mikroorganismen
Schwimmteich und Naturpool im direkten Vergleich.

Wie funktioniert ein Naturpool?

Damit Sie Ihre Bahnen in weichem und vor allem chlorfreien Wasser ziehen können, verfügt der Naturpool über ein Mehrkammersystem: neben der Schwimmzone gibt es einen Filterbereich. Dieser ist eingebaut, teilweise oder komplett ausgelagert, oder auf Wasserniveau. In einigen Fällen versteckt sich die Filterzone z.B. unter einer Holzterrasse. Das Wasser gelangt per Pumpe dort hin, wird biologisch aufbereitet und ins Becken zurückgeleitet.

Aufbereitet wird das Wasser so:

  • durch mechanische Filtration
  • durch chemisch-physikalische Filterprozesse
  • durch den Biofilm

Weiterhin verfügt der Naturpool über einen Skimmer zum Absaugen des Oberflächenwassers. Mithilfe dieser Prozesse bleibt die Schwimmzone frei von Nährstoffen. Das ist wichtig, um eine Algenbildung zu verhindern.

Wenn Sie einen Naturpool bauen, ist die Gestaltung ein wichtiger Punkt. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Sie gestalten den Naturpool so, dass er wie ein konventioneller Pool aussieht. Oder der Naturpool nimmt mit einer entsprechenden Bepflanzung die natürliche Optik eines Teichs an. In der Regel dienen die Pflanzen dabei nur der Dekoration und sind für die Wasseraufbereitung nicht notwendig. Als Lebensraum für Tiere eignet sich ein Naturpool weniger.

Wie groß muss ein Naturpool mindestens sein?

Eine Mindestgröße fürs Naturpool bauen gibt es nicht. Ein Naturpool ist prinzipiell in jeder Größe realisierbar. Es ist nur wichtig, dass Sie die biologische Pumpen- und Filtertechnik unterbringen. Entsprechend sind kleine Naturpools genauso möglich, wie sehr große Anlagen. Hier kommt es auf die eigenen Wünsche und die örtlichen Gegebenheiten sowie die Größe Ihres Grundstücks an. Für ausgiebige Schwimmrunden sollte der Naturpool Minimum 35 qm groß sein. Für einen Schwimmteich hingegen benötigen Sie eine Fläche von mindestens rund 50 qm. Zudem braucht er eine entsprechende Tiefe, da das Ökosystem nur dann ohne Probleme funktioniert. Was die Wassertiefe angeht, gibt es beim Naturpool bauen keine Vorgaben.

Was beinhaltet die Planung eines Naturpools?

Bevor Sie einen Naturpool bauen, sollten Sie sich Gedanken über den Aufstellort, die Größe, die Form, die Gestaltung und die Nutzung Ihres Naturpools machen. Ansonsten stellt sich die Frage, ob Sie eine Terrasse anschließen wollen und welche Art von Einstieg Sie bevorzugen. Tipp: Eine klappbare Leiter erleichtert später die Reinigung.

Wichtig ist, dass Sie den Naturpool ausreichend sichern. Anschließend wählen Sie eine Bauweise. Hier sind die Möglichkeiten ähnlich wie bei einem konventionellen Pool. Je nachdem welchen Typ Naturpool Sie wählen, besteht entweder eine vollständige Trennung zwischen Filterbereich und Schwimmzone oder es gibt eine Trennung unter dem Wasserspiegel.

Planen Sie beim Naturpool bauen eine Prüfung der Bodenverhältnisse ein. Aufgrund der Beschaffenheit des Bodens teilt man diesen in eine bestimmte Bodenklasse ein. Dies hat wiederum Auswirkungen auf den Neigungswinkel der Böschung bei der Baugrube. Stimmt die Beschaffenheit der ausgehobenen Erde, ist diese für die Gartengestaltung weiterverwendbar.

Auch was die spätere Poolreinigung angeht, ist es möglich, bei der Planung die nötigen Grundsteine zu legen. Generell machen klare Formen und ebene Flächen die Pflege leichter. Sie schaffen optimale Voraussetzungen für den Einsatz eines Reinigungsroboters. Wenn dieser gut an alle Stellen rankommt, kann er den Großteil der Beckenreinigung übernehmen. Hierzu gibt es spezielle Reinigungsroboter, die eine besondere Ausrichtung auf die Säuberung von Naturpools haben.

Eine robotergerechte Planung beinhaltet:

  • Absätze breit genug
  • klappbare Leitern
  • Kanten statt Rundungen
  • glatte Oberflächen
  • eingelassene Scheinwerfer

Ist es möglich, einen Naturpool selbst zu bauen?

Die meisten Menschen, die von einem Naturpool träumen, engagieren für den Bau spezialisierte Garten- und Landschaftsbauer. Denn der Aufwand beim Naturpool bauen ist etwas größer als wenn Sie einen erdmodellierten Schwimmteich planen. In der Regel macht es sich bezahlt, wenn Sie sich beim Naturpool bauen fachkundige Hilfe holen. Dennoch ist es möglich, einen Naturpool selbst zu bauen. Ein solches Projekt sollten Sie aber nur angehen, wenn Sie eine handwerkliche Begabung haben und sich mit der Materie auskennen. Besonders die Installation der Technik erfordert einiges an Know-how. Zudem ist unbedingt die richtige Einstellung der Strömung zu beachten. Und planen Sie nicht zuletzt genug Zeit und tatkräftige Unterstützung durch Familie und Freunde ein.

Seien Sie bei der Abdichtung besonders vorsichtig: Fehlerhafte Arbeiten führen hier schnell zu immensen Schäden. Zum Beispiel zu Wasserverlust: Diesen müssen Sie mit Leitungswasser ausgleichen, was das Ökosystem des Gewässers durcheinanderbringt. Vor allem die Suche nach den Mängeln und den Leckagen gestaltet sich in der Regel schwierig.

Wie erwärme ich meinen Naturpool?

Eine Beheizung ist beim Naturpool nicht zwingend notwendig, da sich in den Sommermonaten das Wasser durch die Sonne erwärmt. In unseren Breitengraden gibt es angenehme Wassertemperaturen jedoch in der Regel nur zwischen Juni und August. Wer vorhat, die Badezeit darüber hinaus zu verlängern, erwärmt das Wasser mit einer Poolheizung. Während sie bei konventionellen Pools schon zum Standard gehört, ist der Einbau einer solchen Wärmequelle inzwischen auch bei Naturpools möglich. Hier gibt es die unterschiedlichsten Optionen: Den Pool erwärmen können Sie mit Solarabsorber, Durchlauferhitzer, elektrischer Poolheizung, Mini-BHKW, Wärmetauscher und Wärmepumpe. Oder Sie steuern dem Wärmeverlust mittels einer (Solar-)Abdeckung entgegen.

Bei der Wahl einer Poolheizung sollten Sie unterschiedliche Kriterien heranziehen, um die entsprechende Nutzung und damit auch die Folgekosten auf die persönlichen Bedürfnisse anzupassen. Entscheidend sind:

  • Häufigkeit der Nutzung
  • Gewünschte Maximaltemperatur
  • Kosten

Welche Bauweisen gibt es und wie lange dauert der Bau eines Naturpools?

Die Bauweisen sind vergleichbar mit denen des konventionellen Poolbaus. Möglich sind zum Beispiel Edelstahlbecken, aber auch Fertigbecken aus Kunststoff. Hier ist der Einbau enorm zeitsparend. In der Regel weist das Becken aber diesen Aufbau auf: betonierte Bodenplatte und Mauer- oder Schalsteinwände, ausgekleidet mit einer umweltverträglichen Folie. Vorteil dieser Bauweise: Sie bietet die Möglichkeit, die verschiedensten Beckenformen zu realisieren. Weiterhin sind bei Naturpools auch Konstruktionen aus Sichtbeton oder sogar aus Holz möglich.

Wie lange das Naturpool bauen dauert, kommt darauf an, ob Sie ihn eigenhändig bauen oder eine Fachfirma beauftragen. Beim Naturpool bauen in Eigenleistung sind Erfahrung und Geschicklichkeit entscheidend. Und dass Sie genug helfende Hände haben. So gelingt das Naturpool bauen bei günstigen Voraussetzungen in wenigen Tagen. Beispielhaft dafür nennen wir Ihnen die verschiedenen Arbeitsschritte beim Bau eines Naturpools mit betonierter Bodenplatte und geschalten Beckenwänden.

Von Baubeginn bis zum ersten Bad im Naturpool vergingen bei diesem Projekt 10 Tage:

  • Tag 1: Erdaushub mit Bagger
  • Tag 2: Ausmessungen für Becken und Technikschacht
  • Tag 3: Verschalung und Armierung des Beckens, Verrohrung, Leitungen für Filterkreislauf
  • Tag 4: Vorbereitungen Bodenplatte und Technikschacht
  • Tag 5: Schalsteine ausgießen und Bodenplatte betonieren
  • Tag 6: Poolfolie und Leitungen verlegen
  • Tag 7: Ausstattungselemente wie Einstiegsleiter anbringen
  • Tag 8: Test Dichtigkeit
  • Tag 9: Außengestaltung: Erdreich ebnen
  • Tag 10: Wasser einlassen, Technik prüfen
Naturpool-bauen_Planung-Querschnitt
Bevor Sie den Naturpool bauen, sollten Sie die Maße detailliert berechnen und einen Querschnitt sowie einen Grundriss anfertigen. Bild: Tosstec KG.

Welche Folie für Naturpool?

Fertigbecken oder Edelstahlbecken sind meist schon durch ihre Konstruktion dicht. In anderen Fällen muss eine Folie zur Abdichtung her. Denn auch beim Naturpool als in sich geschlossenem System entweicht ansonsten Wasser. Oder es kommt zum Beispiel zu ungünstigen Nährstoffeinträgen aus dem Untergrund und dem umliegenden Erd- und Gesteinsreich.

Zum Abdichten wählt man nicht irgendein Material. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: einerseits Dichtungsbahnen auf Erdölbasis und andererseits mineralische Abdichtungen. Entsprechend bestehen die Bahnen entweder aus PVC, PE, FPO und EPDM oder sie sind aus Ton und Bentonit.
Achten Sie beim Verarbeiten der Bahnen darauf, dass Sie diese korrekt und faltenfrei verlegen. Auch die Reinigung erleichtert sich bei einem mit Folie ausgekleideten Becken. Bei der glatten Oberfläche sind Algen und Beläge viel besser entfernbar als dies bei offenporigen Oberflächen der Fall ist.

Brauche ich zum Naturpool bauen eine Baugenehmigung?

In der Regel brauchen Sie für einen Naturpool mit einer Größe von unter 100 qm Fläche bzw. 100 Kubikmetern Volumen keine Baugenehmigung. Informieren Sie sich über die Bestimmungen der in Ihrem Bundesland geltenden Bauordnung, um hier sicher zu gehen. Die richtige Anlaufstelle ist hier in der Regel das Bauamt der Kommune. Je nach Standort ist möglicherweise eine Bewilligung notwendig. Zum Beispiel braucht man in manchen Bundesländern eine Genehmigung, wenn das Gewässer eine bestimmte Wassertiefe hat oder sehr groß ist. Dann kann es sein, dass es dem örtlichen Bebauungsplan widerspricht. Manchmal kommt es auch einfach auf den Einzelfall an.

Wichtig: Achten Sie beim Naturpool bauen darauf, dass Sie den notwendigen Abstand zum Nachbargrundstück einhalten.

Welche Pflanzen eignen sich für einen Naturpool?

Bei der Bepflanzung gibt es große Unterschiede zwischen Naturpool und Schwimmteich. Letzterer ist ein nährstoffreiches System, in dem ein üppiges Pflanzenwachstum und große Artenvielfalt zu finden sind. Hier spielen die Pflanzen bei der Wasseraufbereitung eine wesentliche Rolle. Während die Unterwasserpflanzen vornehmlich Sauerstoff produzieren, sind die Pflanzen am Ufer für den Gasaustausch verantwortlich.

Beim Naturpool hingegen fungiert die Bepflanzung mehr als Dekoration und dient in erster Linie der Beschattung. Einen großen Teil der Arbeit übernimmt hier ein optimal dimensioniertes Filtersystem, welches Nährstoffe festlegt und abbaut. Im Filter befinden sich Mikroorganismen, die für einen Mangel an Nährstoffen im Wasser sorgen. Wer beim Naturpool bauen auf die Bepflanzung nicht verzichten will, wählt Gewächse, die mit einem solchen Nährstoffmangel zurechtkommen. Darunter fallen zum Beispiel Myriophyllum alterniflorum, Characeen-Arten und Potamogeton coloratus. Das sind Pflanzen, die sich an oligotrophe bis mesotrophe Gewässer anpassen.

Allgemein unterscheidet man:

  • Röhricht- und Uferpflanzen
  • Flachwasserpflanzen
  • Unterwasserpflanzen
  • Schwimmblattpflanzen

Die Pflanzenauswahl ist abhängig von:

  • Licht
  • Wassertiefe
  • Konkurrenzverhalten der Pflanzen
  • Chemische Anforderungen
  • Qualität des Füllwassers
  • Nährstoffgehalt des Wassers
  • Art der Nährstoffe
Naturpool bauen_Poolroboter in Aktion
Einen Naturpool bauen können Sie mit oder ohne Bepflanzung. Sie spielen bei der Wasseraufbereitung keine Rolle. Bild: Tosstec KG.

Wie viel kostet ein Naturpool?

Wie viel ein Naturpool kostet, kommt auf verschiedene Faktoren an. Eine generelle Angabe der Gesamtkosten ist schwierig. Denn eine solche Anlage ist in der Regel sehr individuell und an die Gegebenheiten vor Ort angepasst. Man kann grob sagen, dass die Kosten beim Naturpool bauen pro qm je nach Ausführung und Ausgestaltung im dreistelligen, aber auch im unteren vierstelligen Bereich liegen können. Rechnen Sie mit einem Gesamtpreis ab rund 30.000 Euro. Hier bleibt aber noch zu erwähnen, dass Naturpools mit vorgefertigter Technik und Fertigbecken wesentlich günstiger und besser zu kalkulieren sind.

Die Kosten beinhalten Aushubarbeiten, Entsorgung des Erdreichs und Bausatz-Kosten. Verteuern kann sich der Naturpool in diesen Fällen: wenn es sich um eine Hanglage handelt, man den Grundwasserspiegel absenken muss, der Untergrund eine ungünstige Beschaffenheit aufweist oder die Baustelle schwer zugänglich ist. Auch die Ausstattung, inklusive Heizsystem, ist entscheidend für die Gesamtkosten. Hinzu kommen die Kosten, die durch den täglichen Betrieb des Naturpools anfallen. Dazu zählen Stromkosten und Kosten für die Pflege des Naturpools. Zusätzliche Ausstattungselemente wirken sich ebenfalls auf den Preis aus. Einen Naturpool können Sie je nach persönlichen Bedürfnissen auch mit einer Gegenstromanlage, Schwalldusche oder Massagedüsen ausstatten.

Was kommt bei der Pflege des Naturpools auf mich zu?

Wie oben erwähnt, gibt es eine Unterscheidung zwischen verschiedenen Typen von Naturpools. Entsprechend gibt es Unterschiede bei der Pflege. Etwas mehr Aufwand braucht ein Naturpool mit schnell durchströmtem biologischem Substratfilter aus mineralischen Materialien. Pflege und Wartung schließen hier die regelmäßige Rückspülung und Instandhaltung der Filter sowie eine Pflanzenpflege mit ein. Letztere ist aber überschaubar. Wichtig ist, dass Sie auch den Skimmer von Zeit zu Zeit reinigen. Die Technik hat hier folgende Aufgaben: Sie vereinfacht die Pflege, sichert die Wasserqualität und sorgt für einen Nährstoffabbau.

Noch weniger Arbeit haben Sie, wenn Sie einen Naturpool bauen, der über einen durchströmten technischen Schnellfilter verfügt. Hier beschränken sich Pflege und Wartung weitestgehend auf die Instandhaltung der technischen Geräte. Oft ist diese auch automatisiert.

Während die Filtertechnik und Wasseraufbereitungsanlagen das Wasser im Naturpool sauber halten, kommt für die Reinigung der Oberflächen meist ein speziell für Naturpools entwickelter Poolroboter zum Einsatz. Hier eignet sich zum Beispiel der automatische Reiniger TT-RB des Herstellers Tosstec. Er kümmert sich um die Entfernung von Algen und Schmutzrückständen an Boden und Beckenwände. So sorgt er dafür, dass Besitzer den Pool nicht mühsam per Hand säubern müssen.

Native Tosstec Naturpool bauen

Naturpool bauen: Fazit

Einen Naturpool bauen können Sie in Eigenleistung oder mit professioneller Hilfe. Anders als beim Schwimmteich ist ein Naturpool auch in einem kleinen Garten problemlos realisierbar. Die Gesamtkosten sowie der zeitliche Aufwand fürs Naturpool bauen hängen von vielen Faktoren ab: Hierzu zählen die örtlichen Gegebenheiten, die Bauweise, die Ausstattung und natürliche die Ausmaße des Naturpools. Was die Bepflanzung angeht, so eignen sich für den Naturpool nur Pflanzen, die in nährstoffarmen Gewässern überleben. Hier fungieren sie in erster Linie als Dekoration.

Wer sich schon bei der Planung Gedanken um die Poolreinigung macht, spart sich später viel Arbeit. Filter- und Wasseraufbereitungssysteme sorgen beim Naturpool für sauberes Wasser. Um Algenwuchs zu verhindern und den Boden sowie die Wände des Beckens sauber zu halten, empfiehlt sich der Einsatz eines Reinigungsroboters. So wird der Naturpool zum Highlight im Garten und Sie genießen ein angenehmes Badeerlebnis mit möglichst wenig Aufwand.

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