Energieeffizienz: Poolspaß ohne Reue

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Energieeffizienz: Ein Swimmingpool lässt sich auch mit Umweltbewusstsein betreiben. Foto: Fotolia

Die Themen Energieeffizienz und Energieverbrauch wird auch in der Schwimmbadbranche immer wichtiger. Unser großer Technikreport listet die wichtigsten Schlüsseltechnologien auf – und zeigt, wie die Branche mit ihren neuesten Entwicklungen diese Herausforderung annimmt.

Eigentlich ist es ja ganz einfach: Die beste Energie ist die, welche wir gar nicht erst verbrauchen. Und dieses Motto gilt selbstverständlich auch im Swimmingpool. Aber: Natürlich darf Energiesparen nicht damit einhergehen, dass der Spaß an der Entspannung abhanden kommt oder gar die Wasserqualität beeinträchtigt wird.

Vor diesem Hintergrund und angespornt durch das stark gestiegene Bewusstsein der Kunden in diesem Punkt hat sich die Branche in den letzten Jahren mächtig ins Zeug gelegt. Das bemerkenswerte Ergebnis dieser Bemühungen lässt sich in zwei Bereiche unterteilen.

Intelligente Poolmanagement-Systeme

Erstens: Die Unternehmen haben zentrale Produktkategorien wie Umwälzpumpen oder Unterwasserscheinwerfer stark überarbeitet und mithilfe neuester Technologien in Sachen Energieeffizienz und Energieverbrauch auf ein ganz neues Niveau gehoben, das noch vor kurzer Zeit völlig undenkbar schien.

Und zweitens: Die Branche hat einige neue Produktkategorien wie intelligente Poolmanagement-Systeme oder Entfeuchtungsgeräte mit hoch leistungsfähiger Wärmerückgewinnung entwickelt, die den Energieverbrauch stark verringern – und das völlig ohne Komforteinbußen für den Nutzer.

Hinzu kommen die bekannten und bewährten Systeme, mit denen Poolbesitzer schon seit Jahrzehnten – und damit lange vor der aktuellen Debatte um „grüne Produkte“ – beim Betrieb ihrer Anlage kräftig den Energieverbrauch und damit Geld sparen können: Poolabdeckungen und Solarheizungen.

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