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Edelstahl: Der Poolveredler

08.02.2017

Als passendes Ambiente für ihre Modeaufnahmen unter Wasser wählten das polnische Model ­Joanna Kościak und ihr Fotograf Rafal Dabrowski einen Edelstahlpool. Die kühle Eleganz des Pools harmoniert perfekt mit den ­fließenden Formen des Kleides. Foto: Rafal Dabrowski

Auf die Mischung kommt es an, das gilt auch beim Edelstahl. Ganz allgemein handelt es sich bei diesem Werkstoff um eine Legierung aus Eisen, Chrom und Nickel. Bei hochwertigeren Edelstahl­varianten kommt noch Molybdän hinzu. Auch Titan wird für extrem ­korrosionsbeständige Produkte hinzugefügt. Die außergewöhnlichen Material­eigenschaften – wie eben die Korrosionsbeständigkeit, die gute Formbarkeit, die leichte Pflege oder aber seine für den Körper angenehme Oberflächenstruktur – machen den Edelstahl zu einem im Schwimmbadbau nicht wegzudenkenden Werkstoff.

Die hohe Flexibilität bei der Poolgestaltung ist ein wichtiger Vorteil von Edelstahl. Dazu kommt seine elegante, kühle Anmutung, die ihm eine ganz besondere Optik verleiht. Aber nicht nur für komplette Pools, auch für Einzelkomponenten wie Bodenabläufe, Gegenstromanlagen, Unterwasserscheinwerfer, Schwall- oder Gartenduschen, Skimmer, Treppen oder Handläufe ist Edelstahl ein geeigneter Werkstoff.

Einstiegstreppe aus Edelstahl in einem Außenpool. Foto: Tom Philippi

Den ganzen Artikel, schöne Beispiele von der Verwendung von Edelstahl im Poolbau sowie ein Experteninterview mit Marc Hölter vom Edelstahlspezialisten Eichenwald lesen Sie in der aktuellen Ausgabe 1/2-2017 von SCHWIMMBAD + SAUNA (hier bestellen!)

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