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Susi

Was Sie über Infrarotkabinen wissen müssen

13.01.2012

Infrarotkabinen machen den Rücken schön warm. Foto: Helo
Anstatt die Luft aufzuheizen, erzeugen Infrarotkabinen eine Strahlung, die den Körper direkt erwärmt. Hier präsentieren wir Ihnen zehn aktuelle, moderne Modelle.

Wärme tut gut. Darauf setzen viele Wellnessanwendungen, allen voran die Sauna. Auch Infrarotlicht regt den Körper zum Entspannen an.

Während die Badegäste einer klassischen Sauna in heißer, trockener Luft zwischen 80 bis 105 Grad Celsius schwelgen, liegt die Raumtemperatur in einer Infrarotkabine nur bei 40 bis 60 Grad Celsius. Beide Varianten beleben den Körper durch entspannende Erwärmung. Zudem sollen Durchblutung, Stoffwechsel und Immunsystem angekurbelt und Heilungsprozesse gefördert werden.

Erhitzen direkt den Körper und weniger die Luft

Deren Wirkungsweisen sind grundverschieden: In der Sauna erhitzt ein Ofen die Luft, wohingegen Infrarotkabinen mithilfe von Wärmestrahlen – gleich denen der Sonne – direkt den Körper und weniger die Luft erhitzen. Erzeugt werden sie je nach Modell und gewünschter Strahlungsintensität durch verschiedene Quarz- oder Magnesiumstrahler beziehungsweise großwandige Flächenheizungen.

Vorteilhaft ist der geringe Platzbedarf von Infrarotkabinen: Die kleinsten Varianten brauchen nur rund einen Quadratmeter Fläche. Außerdem können Sie ganz einfach an Steckdosen mit der üblichen Netzspannung von 230 Volt angeschlossen werden.

Klicken Sie eines der Bilder, um die Bildergalerie mit den verschiedenen Modellen zu starten.

Über diesen Link gelangen Sie zu einer ausführlichen Marktübersicht von Infrarotkabinen.

Klassisch-finnisches Saunabad, feucht-warme Softbad-Variante oder Infrarotwärmebad: Die Kombilösung von B+S Finnland Sauna  bietet ein breites Spektrum an Erholung in dieser Kabine aus herz- getrennter finnischer Polarfichte. Foto: B+S Finnland Sauna
Immer passgenau: Alle Bemberg-Kabinen werden ganz individuell geplant, auf Maß gefertigt und je nach Kundenwunsch mit Strahlern ausgestattet. Foto: Bemberg
„Die Sanfte“-Infrarot- kabine von Corso verspricht durch sogenannte „Vitae“-Strahler ein wohltuendes und entspannendes Wärmebad. Foto: Corso
Entspannende Vielfalt: Die „Infrarot-Therme“ von Fechner mit integriertem Hinterwandofen und Ver- dampfer bietet seinen Nutzern unterschiedliche Badeformen: Infrarotwärmebad, Softsauna, Dampfsauna oder Finnische Sauna. Foto: Fechner
Elegant und kompakt: Die Infrarotkabine „Symphony“ von Helo verfügt über  mehrere Flächenstrahler, die ihre Wärme gleichmäßig an die Badenden abgeben. Foto: Helo
Bei der Außenverkleidung dieser Infrarotwärmekabine von Klafs kann zwischen verschiedenen Designs  gewählt werden, so zum Beispiel die hier abgebildete lachsrot-weiße Variante im Retro-Look. Foto: Klafs
Das Modell „Soleto“ von Röger verfügt über Niedrigtemperatur-Infrarotstrahler im Rückenbereich. Hier versprechen sie Muskelverspannungen positiv zu beeinflussen. Foto: Röger
Perfekt in ein wohnliches Umfeld integrieren lässt sich das „Thermium“ der  Ruku Manufaktur. Es verfügt über ein  patentiertes Heizsystem ohne sichtbare Infrarotstrahler. Foto: Ruku
Auf die sanfte Tour in den eigenen vier Wänden: Die ­Infrarotwärmekabine „Starlight“ von Saunalux verfügt über ein Hinterwandheizsystem mit Folien und beheizten Frontscheiben. Foto: Saunalux
Die großflächigen Infrarotstrahler der Wärmekabine „Prime“ von Tylö sind in den Bank-, Wand- und Bodensektionen integriert und schenken dem Badegänger eine rundum milde Wärme. Foto: Tylo
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