Wie funktioniert eine Salzelektrolyse?

Bei knapp 14 Prozent der privaten Pools in Deutschland wird die Salzelektrolyse zur Wasseraufbereitung eingesetzt. In diesem Artikel erfahren Sie, was genau hinter dem Begriff der Salzelektrolyse steckt.

Was ist eine Salzelektrolyse?

Die Salzelektrolyse sorgt für eine einfache, automatische Reinigung und Desinfizierung des Pools. Diese Reinigungsmethode ist besonders umweltfreundlich, preiswert und hat keinen nachteiligen Einfluss auf das kristallklare Poolwasser. Dem Wasser wird eine bestimmte Menge an Salz zugeführt, die durch Elektrolyse zu Chlor umgewandelt wird. Damit kann es zur optimalen Reinigungsleistung des Pools beitragen. Das Wort Salzelektrolyse ist tatsächlich aber chemisch nicht ganz korrekt. Der richtige Fachbegriff lautet Chlor-Alkali-Elektrolyse, weil bei diesem Verfahren nicht Salz, sondern zum einen Chlor und zum anderen etwas Alkalisches entsteht. Außerdem wird nicht für jede Elektrolyse, bei der Chlor produziert wird, Salz eingesetzt. Es gibt auch Verfahren, bei denen man Salzsäure verwendet.

Die Chlorelektrolyse wird in der chemischen Industrie in großem Umfang eingesetzt, sie spielt in verschiedenen Branchen eine entscheidende Rolle. Eines der Hauptprodukte der Chlorelektrolyse ist – wie der Name schon suggeriert – Chlorgas, das bei der Herstellung einer breiten Palette von Chemikalien wie Polyvinylchlorid (PVC), chlorierten Lösungsmitteln und Bleichmitteln verwendet wird. Bei der Wasseraufbereitung dient sie dazu, den pH-Wert des Wassers einzustellen und Verunreinigungen zu entfernen. Wenn es um die Aufbereitung des Beckenwassers geht, spielt der pH-Wert eine ganz entscheidende Rolle. Er gibt nicht nur an, ob das Wasser sauer oder alkalisch ist. Er ist auch ganz entscheidend für die Desinfektionswirkung von Chlor. Je alkalischer der pH-Wert, desto mehr verliert das Chlor seine Wirksamkeit.

Die Desinfektionswirkung hängt vor allem vom pH-Wert ab. Grafik: CF Group/dinotec

Wie funktioniert die Salzelektrolyse?

Der Salzelektrolyse liegt, wie der Name bereits vermuten lässt, das Prinzip der Elektrolyse zugrunde. Eine Elektrolyse beschreibt die Umwandlung chemischer Stoffe, die durch eine Spannungsquelle erzeugt wird. Das Prinzip ist dabei immer gleich: Mithilfe von Strom werden chemische Verbindungen in ihre Bestandteile zerlegt. Dies geschieht durch eine Anode (positiv geladene Elektrode) und eine Kathode (negativ geladene Elektrode). Bei der Salzelektrolyse entsteht unter anderem Chlor, welches dann die Bakterien und Mikroorganismen zerstört und somit für die Wasserdesinfektion sorgt. Der größte Teil des Chlors wandelt sich wieder zu Salz um, wenn es nach einiger Zeit nicht gebraucht wird.

Bei den konkreten Verfahren gibt es jedoch große Unterschiede. Der Hauptunterschied, vereinfacht gesagt: Bei der Methode, die landläufig Salzelektrolyse genannt wird, ist das Salz (Natriumchlorid NaCl) schon direkt im Beckenwasser. Dieses Verfahren nimmt zurzeit den Löwenanteil auf dem Markt ein. Im Gegensatz dazu gibt es die Methode der Membranelektrolyse. Dabei sind Anode und Kathode durch eine Membran getrennt. Bei dem Verfahren gibt es wiederum unterschiedliche Ausführungen. Im Idealfall kommt hier kein Salz ins Beckenwasser, es wird vielmehr in der Anlage außerhalb des Pools aufgespalten. In den Pool gelangt nur das durch die Elektrolyse entstandene Desinfektionsmittel.

So entsteht bei der Salzelektrolyse im weitesten Sinne Natriumhypochlorit. Bei der Membranelektrolyse entsteht frisches Chlor, welches, je nach Verfahren, entweder in Natronlauge wieder zu Natriumhypochlorit wird oder direkt in das Becken geimpft wird. Reines Chlorgas wird in öffentlichen Schwimmbädern verwendet. Das Chlorgas wiederum verbindet sich mit dem Wasser zur sogenannten hypochlorigen (unterchlorigen) Säure. Diese hat die höchste Desinfektionsleistung und bringt keine unerwünschten Nebenprodukte ins Wasser ein. Sie entsteht aber nur dann, wenn die Methode der Membranelektrolyse eingesetzt wird.

Bei der relativ weit verbreiteten Annahme, dass die Salzelektrolyse beziehungsweise die Membranelektrolyse chlorfreie Verfahren sind, handelt es sich also um ein Missverständnis. Es wird durchaus Chlor verwendet. Allerdings muss man es nicht in Kanistern lagern oder in Form von Tabletten ins Wasser bringen. Vielmehr wird es durch die Elektrolyse bedarfsgerecht vor Ort produziert. Der englische Begriff „salt water chlorination“ bringt das Ganze recht deutlich auf den Punkt.

Welche Eigenschaften sollte eine gute Anlage für die Membranelektrolyse haben?

Generell sollten die Geräte eigensicher sein, also eine eigene Durchflussüberwachung haben und nicht zum Beispiel auf die Durchflussüberwachung der Pumpe zurückgreifen. Auch eine Stromüberwachung sollte vorhanden sein, damit die Systeme sich nicht überlasten. Die meisten Geräte lassen sich zudem von einer normal gebräuchlichen Mess- und Regeltechnik ansteuern. So kann der Poolprofi die Mess-und Regeltechnik verwenden, die er sonst auch immer einsetzt und sein Team kennt sich mit den Systemen bestens aus. Das Wichtigste dabei ist die Membranzelle, welche zum Beispiel bei der EWT-Anlage in einer Schwimmerkammer unter Wasser sitzt. Das hat den Vorteil, dass die Zelle permanent gekühlt ist und das entstehende Chlor direkt ins Wasser eingeleitet wird. So kann es auch im Schadenfall (durch mangelnde Wartung oder unsachgemäßen Gebrauch) nicht in die Umgebungsluft gelangen.

Was sollte außerdem bei einer Salzelektrolyse-Anlage beachtet werden?

Die Salzelektrolyse-Anlage sollte gleichzeitig mit der Filteranlage laufen, damit ein Trockenlaufen der Anlage und dadurch die Entstehung von Chlorgas vermieden wird. Um dies zu realisieren, sollten die Salzelektrolyse-Anlage und Filteranlage parallel geschaltet werden. Eine solche Installation ist besonders sinnvoll, um Ihren Pool auch in Ihrer Abwesenheit zu reinigen und zu desinfizieren.

Kann eine Salzelektrolyse-Anlage bei jedem Pool eingebaut werden ?

Eine Anlage zur Salzelektrolyse kann für jeden Pool verwendet werden, unabhängig von der Form und Größe des Beckens. Allerdings muss bei Stahlwandbecken aufgepasst werden, da diese oft ungeeignet für eine Salzelektrolyse sind. Wird die Anlage nachträglich eingebaut, müssen Sie alle bereits verbauten Bestandteile unbedingt auf die Salztauglichkeit überprüfen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Insbesondere Bauteile aus Edelstahl oder Materialien unter V4A sollten vermieden werden, um eine lange Lebensdauer der Anlage zu gewährleisten.

Was gilt es bei Salz im Beckenwasser zu beachten?

Bei Edelstahlbecken oder bei Edelstahleinbauten kann es problematisch werden, denn das Salz kann oft zur Korrosion führen. Meist hat zwar der Poolbauer das Elektrolysegerät korrekt eingebaut und anhand der Wasserwerte das Gerät auch perfekt eingestellt, aber dann gibt es immer noch den Faktor Mensch. Da kann es vorkommen, dass ein Poolbesitzer auf seine Anlage schaut und der Meinung ist, es sei zu wenig Salz im Wasser. Wenn dann gleich ein ganzer Sack Salz ins Becken gekippt wird, ist die Korrosionsgefahr natürlich hoch.

Bei der Salzelektrolyse sind die anderen Inhaltsstoffe des Wassers auch entscheidend, da das Beckenwasser, das direkt durch die Elektrolyseanlage läuft, nicht nur Salz enthält. Es besitzt noch viele andere Inhaltsstoffe und dem Strom ist es egal, was er aufspaltet. Er spaltet also nicht nur das Salz und das Wasser, sondern auch alle anderen leitenden Substanzen, die sich im Wasser befinden. Das können körpereigene Stoffe sein oder auch chemische Stoffe zur Poolpflege. Und dadurch besteht die Gefahr, dass viele sogenannte Desinfektionsnebenprodukte ins Wasser gelangen, die man in seinem Pool gar nicht haben will und die auch für den unerwünschten, typischen Chlorgeruch verantwortlich sind.

Welche Vor- und Nachteile bietet die Salzelektrolyse?

Vorteile der SalzelektrolyseNachteile der Salzelektrolyse
Desinfizierende, reinigende und beruhigende Wirkung von SalzwasserMaterialien müssen salztauglich sein, insbesondere die Filterpumpe 
Angenehmes „weiches“ WasserTeurer in der Anschaffung (rentiert sich aber nach wenigen Jahren)
Preiswert und umweltfreundlich
Langlebigkeit und einfache Nachrüstung möglich
Völlig ungefährliche Lagerung des Salzes, da kein Gefahrenstoff

Was kostet eine Salzelektrolyseanlage?

Wie bei vielen anderen Produkten aus der Poolbranche ist auch hier die Preisspanne riesig und kommt auf die Vorlieben der Besitzer an. Die einfachsten Systeme gibt es für circa 1.000 Euro oder auch für etwas weniger Geld. Die Preise steigen dann bis zu etwa 20.000 Euro an, was Sie für die teuersten Geräte einplanen müssen. Im Durchschnitt zahlen Sie für eine gute Anlage zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Im Grunde ist für jeden Besitzer und für jeden Geldbeutel etwas dabei.

Die klassische Reinigung mit Chlor ist in der Anschaffung zwar um einiges günstiger ist, dafür fallen im Laufe höhere Betriebskosten an. Die Anlage zur Salzelektrolyse wird sich dann nach einigen Jahren bereits rentieren. Die Unterhaltungskosten sind zwar sehr abhängig von der Anlage, insgesamt muss aber deutlich weniger Geld für Chemikalien ausgegeben werden.

Welche Anlagen für die Salzelektrolyse gibt es?

Wir zeigen nachfolgend die aktuellsten Modelle der Salzelektrolyse-Anlagen von den gängigen Herstellern.

Stabile Wasserbalance mit Bayrol

Bei dem „Automatic Salt“ von Bayrol handelt es sich um ein sogenanntes Inline-System, bei dem sich das Salz, aus dem das Chlor gewonnen wird, direkt im Beckenwasser befindet. Der „Automatic Salt“ eignet sich vor allem für private Pools, die Elektrolysezellen können eine Wassermenge bis zu 140 Kubikmeter bearbeiten. Das Gerät analysiert automatisch den pH-Wert und den Chlorgehalt und steuert diese durch Injektion von flüssigen pH-Reglern und durch die Erzeugung von freiem Chlor mithilfe von Salzelektrolyse. Das sorgt für eine stabile Wasserbalance und ermöglicht eine stetige Desinfektionsleistung mit dem jeweils passenden Chlorgehalt. Das System ist serienmäßig mit einem integrierten WiFi-Modul ausgestattet, das den bequemen Fernzugriff auf die Poolwasserqualität über ein Smartphone oder auch jedes andere internetfähige Gerät ermöglicht.

Als Low-Salt-System kommt das Modell mit einem vergleichsweise geringen Salzgehalt im Wasser aus. Foto: Bayrol

Effiziente Desinfektion mit Fluidra

Fluidra hat verschiedene Salzelektrolysegeräte im Programm. Zu den Highlights gehören die Geräte der „eXO iQ“-Reihe von „Zodiac“. Das Modell ist geeignet für eine aufbereitete Wassermenge bis zu 150 Kubikmeter und für eine Salzzugabe von vier Gramm pro Liter. Außerdem gibt es das Gerät auch als Variante mit niedrigem Salzgehalt: „eXO iQ LS“, wobei „LS“ für „low salt“ steht. Es ist geeignet für eine aufbereitete Wassermenge bis zu 70 Kubikmeter und für eine Salzzugabe von zwei Gramm pro Liter. Bei beiden Geräten ist der Fernzugriff über ein Smartphone oder ein Tablet möglich. Dank der App „iAquaLink“ erhält man aus der Ferne und in Echtzeit Zugang zu verschiedenen Informationen: auf den Zustand der Wasserqualität und auch auf die jeweiligen Funktionen der anderen an den Swimmingpool angeschlossenen Geräte.

Das Modell ist in verschiedenen Leistungsstärken lieferbar. Foto: Fluidra

Clevere Boje von BWT

Der „Pearl Water Manager Salz“ ist eine intelligente Poolboje zur Poolwasseranalyse von BWT. Sie eignet sich für Schwimmbäder, die mit Chlor, Brom oder Salzelektrolyse behandelt werden. Mit dem Gerät kann man die Wasserqualität des Poolbeckens permanent kontrollieren: Temperatur, pH-Wert, Redoxpotential, Salzgehalt, Leitfähigkeit, Algen- und Kalkgehalt und nicht erkennbare Bakterien. Bei der Überwachung werden auch lokale Wetterentwicklungen berücksichtigt. Zudem sendet das Gerät Empfehlungen für den Einsatz der Poolchemie ans Smartphone des Poolbesitzers, so dass man rechtzeitig auf den jeweiligen Zustand des Wassers reagieren kann.

Alle Parameter werden in Echtzeit analysiert und überwacht. Foto: BWT

UV und Hydrolyse-Kombination mit Hayward

Für einen Salzgehalt von 1,5 Gramm pro Liter Wasser ist das Gerät „AquaRite UV Low Salinity“ konzipiert. Eingesetzt werden neben der Salzelektrolyse auch UV-Strahlen, welche 99 Prozent der Chloramine, Algen, Bakterien und Mikroorganismen beseitigen. Chloramine (oder gebundenes Chlor) entstehen durch Reaktion von Chlor mit stickstoffhaltigen Verbindungen. Zudem arbeitet das Gerät auch mit der Hydrolyse von Wasser, welche nach Informationen von Hayward freie Radikale mit einer stärkeren Desinfektionskraft als Chlor erzeugt. Angeboten wird „AquaRite“ in drei verschiedenen Varianten, geeignet für ein Beckenvolumen von 65 Kubikmetern, 200 Kubikmetern oder 300 Kubikmetern.

Zur Kontrollausrüstung gehört unter anderem die Regelung von pH-Wert, ORP-Wert (Redox) und freiem Chlor. Foto: Hayward

Zauber in der Zelle mit Peraqua

Zum Programm des österreichischen Herstellers Peraqua gehören auch Salzelektrolyseanlagen. Für private Pools bis zu einer Wassermenge von 25 Kubikmetern ist das kompakte Basismodell „iQntrol Salt-Pro“ (blau, Foto) geeignet. Für private Pools bis zu 50 Kubikmeter Inhalt ist die „Advanced-Pro Low Salt“ ausgelegt, bei welchem der Salzverbrauch zudem wesentlich geringer ist. Integrierte Smart-Home-Funktionen hat die Anlage „iQntrol Salt-Modbus“, die für private Pools bis zu 50 Kubikmeter Inhalt konzipiert wurde. Mit einem Modbusmodul kann die Salzanlage über eine App bedient und die Werte können kontrolliert werden.

Bei allen Anlagen gibt es drei Jahre Garantie auf die Elektrolyse und zwei Jahre Garantie auf die Zelle. Foto: Peraqua

PH und ORP mit Nextpool

Die französische Firma Pool Technologie ist seit 30 Jahren auf dem Gebiet der automatischen Wasseraufbereitung aktiv. 2021 hat sich das Unternehmen der Nextpool-Gruppe angeschlossen. Seine Produkte werden in Deutschland durch die Tochtergesellschaft Nextpool Deutschland vertrieben. Zum Programm gehört unter anderem auch die Salzelektrolyseanlage „Poolsquad Pro“, mit pH-Regulator und ORP-Controller oder in der Version mit einer amperometrischen Sonde für die freie Chlormessung. ORP steht für Oxidations-Reduktions-Potential, es wird auch als Redoxpotential bezeichnet.

Foto: Nextpool

UV-Licht als Ergänzung mit dinotec

Eine „All-in-one“-Wasseraufbereitung ist die Anlage „Watercom“ von dinotec. Hierbei erfolgt die Desinfektion des Badewassers über die „dinotec Inline Solo“-Elektrolyseanlage. Somit entfällt das Hantieren mit Chlorkanistern, denn zur Erzeugung des Desinfektionsmittels wird Salz eingesetzt. Zudem gibt es eine ergänzende Desinfektion, welche mit UV-Licht arbeitet. Das integrierte, solebeständige Bio-UV-System reduziert den Bedarf an Wasserpflegemitteln. Das Pool- und Spa-Managementsystem „dinoTouch+“ regelt bedarfsgerecht die Hygieneparameter (pH, Desinfektion) und steuert Funktionen wie Licht, Filter, Heizung, Attraktionen.

Bei der Version „ecoLine“ ist eine Salz-in-Wasser-Elektrolyse integriert. Foto: dinotec

Ohne erwünschte Nebenprodukte mit Sopra

Zur Wasseraufbereitung gehört auch die Desinfektion, also die Abtötung von Bakterien, Viren und Pilzen. Als bewährtes Mittel dazu wird sehr oft Chlor eingesetzt. Wer den direkten Umgang mit Chlor vermeiden möchte, kann sich für eine Salzelektrolyseanlage entscheiden, die auch im Programm des Wellnessverbunds Sopra zu finden ist: Die „soprazon premium 19“ eignet sich für private und öffentliche Pools und Whirlpools. Sie erzeugt Chlor in Form einer Natriumhypochloritlösung. Als Ausgangsstoffe dazu werden nur Salz und Wasser sowie Strom benötigt. Die hergestellte Lösung wird direkt ins Beckenwasser dosiert, unerwünschte Nebenprodukte entstehen dabei nicht. Die Anlage benötigt wenig Platz, sie ist schnell und einfach zu montieren sowie auch einfach bedienen.

Die Anlage lässt sie sich mit dem Mess- und Regelsystem sowie der Schwimmbadsteuerung von Sopra kombinieren. Foto: Sopra

Fazit zur Salzelektrolyse

Die Beliebtheit von Salzelektrolyse-Anlagen zur Pooldesinfektion nimmt immer weiter zu. Das ist auch verständlich, denn die Möglichkeit, das Chlor direkt vor Ort in der benötigten Menge produzieren zu können ist sehr reizvoll. Außerdem sind die Ersparnisse so groß, dass sich der höhere Anschaffungspreis schnell rentiert. Auch das angenehmere Badegefühl in Kombination mit den gesundheitlichen Vorteilen sind natürlich gute Argumente für die Salzelektrolyse. Der Betrieb der Anlage kann vollautomatisch stattfinden, sodass Sie als Besitzer keinen weiteren Aufwand haben. Sollten Sie bereits einen Pool, aber keine Salzelektrolyse-Anlage besitzen, kann eine Nachrüstung ohne großen Aufwand erfolgen. Beachten Sie bitte jedoch, dass ihr Pool und die Einzelkomponenten der erhöhten Salz-Konzentration gewachsen sind. 

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