Datum: 28-10-2025

Aquanale 2025

Vom 28. bis 31. Oktober 2025 lädt die Koelnmesse zu ihrem traditionellen „Messeduo“ „aquanale“ und FSB ein. Bettina Frias und Matthias Pollmann ­leiten die beiden Messen. Hier ein Rückblick auf die Aquanale 2023 mit unserem Interview, das in Ausgabe 3-4/2023 von SCHWIMMBAD+SAUNA erschien.

März 2023

Frau Frias, Herr Pollmann, wie viele Aussteller haben bisher gemeldet und mit wie vielen rechnen Sie?
Matthias Pollmann: Ich bitte hier noch um etwas Geduld, die offizielle Deadline für den ersten Anmeldeschluss war auf den 31. Januar 2023 festgelegt – erst danach werden wir konkrete Zahlen veröffentlichen können (Anm. der Redaktion: Aufgrund des Drucktermins von Schwimmbad+Sauna am 1. Februar wurde das Interview vor dem Anmeldeschluss geführt). Aber ich kann Ihnen natürlich eine Einschätzung geben: Unsere Zielmarke für die „aquanale 2023“ ist die Bestätigung des Veranstaltungsergebnisses aus 2019, das heißt, eine Beteiligung von rund 300 nationalen und ­internationalen Unternehmen. Zum Abschluss des „Early Birds“ Ende Januar 2023 erwarten wir einen Zusagenstand von rund 70 Prozent. Die Vorzeichen und Anmeldungen zeigen, dass insbesondere die Unternehmen, die bedingt durch die Pandemie in 2021 keine Teilnahme in Betracht gezogen haben, jetzt wieder ausstellen werden. Dies verdeutlicht noch einmal, dass das Marketinginstrument Messe nach wie vor wichtig und zukunftsweisend für die Schwimmbad- und Saunabranche ist.

Wie groß wird die gesamte Ausstellungsfläche sein und welche Ziele haben Sie diesbezüglich?
Die „aquanale 2023“ belegt wieder die Hallen 7 und 8 mit der direkten Anbindung an den Eingang Nord – ein Setup, das wir schon 2021 aufgesetzt haben und das unsere Aussteller und Fachbesucher sehr positiv bewertet haben. Auch der „Boulevard Nord“ wird in die Planungen einbezogen – wir wollen hier die Aufenthaltsqualität für alle Messeteilnehmenden weiter erhöhen. Die parallel stattfindende FSB (Internationale Fachmesse für Freiraum, Sport und Bewegungseinrichtungen) wird die Hallen 9, 10.1 und 10.2 des Kölner Messegeländes belegen, angebunden an den Messe-eingang Ost.

Wie zufrieden sind Sie mit dem aktuellen Stand und welche Maßnahmen werden Sie einleiten, damit die „aquanale 2023“ ein perfektes Ereignis für die Koelnmesse und die Wellnessbranche wird?
Matthias Pollmann: Wie gesagt, der „Early Bird“ am 31. Januar 2023 war für uns eine erste Marke, um festzustellen, wie sich die Veranstaltung in Bezug auf Ausstellerzahlen und Fläche entwickeln wird. Die Vorzeichen sind sehr gut, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir starten dann unmittelbar mit der Aufplanung. Dies ist immer wieder eine herausfordernde Arbeit, da viele Wünsche und Platzierungsideen der einzelnen Aussteller berücksichtigt werden wollen – ein sehr dynamischer Prozess, der sich im Laufe der Vorbereitungen immer wieder verändern kann. Nur so können wir den Wünschen und Bedürfnissen unserer Kunden gerecht werden und gleichzeitig optimale Rahmenbedingungen für ein spannendes Messeerlebnis schaffen. In den kommenden Wochen werden wir außerdem mit den kommunikativen Maßnahmen zur Ansprache der Messebesucher starten, unter anderen mit Themen aus dem fachlichen Rahmenprogramm und Statements von Ausstellern, Partnerverbänden und Multiplikatoren zur Messe.

Welche Resonanz haben Sie aus dem Ausland beziehungsweise von ausländischen Unternehmen und Ausstellern bisher ­erhalten? Können Sie schon deren Anteil in etwa beziffern?
Bettina Frias: Auch aus dem Ausland haben wir schon zahlreiche Anmeldungen vorliegen und seit dem „Early Bird“ intensivieren wir ­natürlich die Gespräche mit Unternehmen, die sich noch nicht final entschieden haben oder neu in das Schwimmbad- und Wellness-Segment einsteigen. Dies machen wir von Köln aus, aber auch unsere Kollegen in über 80 Büros im Ausland recherchieren in der Branche, sprechen Unternehmen, Verbände, Medien und Multiplikatoren an und informieren über die Messe und die Vorteile des Standortes. Die „aquanale“ verzeichnet einen stetig wachsenden Auslandsanteil, insbesondere Unternehmen aus Europa und Übersee nehmen die Messe mittlerweile stärker wahr. Wir rechnen mit einer internationalen Beteiligung von rund 50 Prozent.

Skizzieren Sie kurz Ihr Konzept für die „aquanale 23“.
Matthias Pollmann: Als eines der international führenden Branchenevents ist die „aquanale“ ein Muss für alle, die in den Bereichen Pool, Sauna, Spa, Wellness und Ambiente erfolgreich sein wollen. Nur hier erhalten alle Marktpartner den umfassenden Überblick, was es Neues gibt: neue Technologien, Produktinnovationen, Verfahrensoptimierungen und visionäre Planungen. Und die „aquanale“ war und ist eine Messe, die sich mit den beteiligten Branchen und Themen permanent beschäftigt und in ständigem Dialog mit den nationalen und internationalen Partnern steht. Das Messekonzept wird gemeinsam mit der

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