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Susi

Außensaunen: Schwitzen im Grünen

10.08.2011

Foto: Helo
Geradlinig modern oder rustikal traditionell, die Fassade bunt oder mit naturfarbenem nordischem Holz – Außensaunen gibt es für ­jeden Geschmack.

Eine Sauna im Freien hat ihren ganz eigenen Reiz. Beim Schwitzen kann der Blick in den Garten schweifen. Und danach ist der Gang an die frische Luft, der ­Bestandteil eines jeden Saunabads sein sollte, nur wenige Schritte entfernt. Auch die anschließende Ruhephase ist in der grünenden und blühenden Natur besonders entspannend. Für die kältere Jahreszeit oder regnerisches Wetter bieten viele Außensaunen zusätzlich einen Aufenthaltsbereich im Innern.

Was Größe und Design angeht, so bietet der Markt für jeden Geschmack und Anspruch etwas. Anhänger einer traditionellen Bauweise kommen bei den rustikalen Block­haussaunen auf ihre Kosten. Sehr ursprünglich wirken Konstruktionen mit sogenanntem Keloholz aus abgestorbenen, langjährig getrockneten nordischen Kiefern. Aber für die Liebhaber modernen Designs ist ebenso gesorgt. Sie finden Saunahütten mit Pultdach, farbigen Fassaden, großen Fens­terflächen und Stilelementen aus Metall.

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Eine Blockbohlensauna muss nicht rustikal wirken, wie ­dieser individuelle Entwurf aus der Reihe Viitta von B + S Finnland-Sauna beweist. ­Taubengraue Flächen wurden hier mit finnischer Polarfichte und Glas kombiniert. Foto: B+S
Moderner Platzsparer: Diese ­Außensauna von Fechner beansprucht mit 2,2 x 1,8 Metern nicht viel Fläche im Garten. Massive Wände aus 70 mm bayrischer Tanne, Rückenlehnen mit LED-Licht. Foto: Fechner
Blockhausromantik pur zelebriert Harvia mit seiner „Kelo Sauna“. Sie wird aus massiven, 18-20 cm dicken Kelostämmen gefertigt und innen mit sogenanntem Wasserholz (von versunkenen Bäumen) ausgestattet. Foto: Harvia
Mit der Farbkombination aus roter ­Fassade und blauen Fensterrahmen fällt „Magnolienblüte“ von Hummel ins Auge. Innen steht neben der Sauna ein großer Aufenthaltsraum zur Verfügung. Foto: Hummel Blockhaus
Bei diesem individuellen Entwurf von Jockers kamen für die Fassade Paneele aus sehr dauerhafter gepresster Steinwolle zum Einsatz. Sitzbank und Terrasse aus Bangkirai, Saunakabine und Schiebetür aus Hemlock. Foto: Jockers
Karibu hat Saunahäuser in vier verschiedenen Größen im Programm. Dabei befindet sich im Innern des Blockhauses – abgetrennt vom Ruhebereich – die Saunakabine, wahlweise mit Eck- oder Fronteinstieg. Foto: Karibu
Gemeinsam entwickelten Klafs und Garpa ein wohnliches Refugium für den Garten. Mit Fenstern aus Isolierglas, wärmegedämmten ­Wänden sowie einem Dach aus Zinkblech ist das Saunahaus rundum gut isoliert. Erhältlich in verschiedenen Größen. Foto: Klafs
Variabel passt sich „Talo“ von Klafs verschiedenen Bedürfnissen an. Sie besteht aus ­Modulen (Sauna, Ruheraum, Terrasse), die ­individuell kombinierbar sind. Foto: Klafs
Sichtbeton, Holz, Glas und Edelstahl, das sind die Zutaten für diese moderne Kreation von Küng. Durch die profillosen Glasfronten kommen die Liegen aus Erle und die Innenverkleidung aus Zedernholz gut zur Geltung. Foto: Küng
Ihre große Terrasse nutzten die Bauherren, um direkt ans Haus eine Sauna von Kugel mit 92-mm-Blockbohlen und Kombibad (wahlweise feucht-warm, trocken-heiß, Infrarot) anbauen zu lassen. Foto: Kugel Sauna
Mehr als nur Sauna: Die eine Seite von „Neitokurki“ von Lagerholm Finn­sauna ist dem Schwitzen und Ruhen vorbehalten. Daneben befindet sich ein extra Aufenthaltsraum mit ca. 11 qm. Foto: Lagerholm Finnsauna
Die Außenfassade mit ihrer roten Verkleidung verleiht „Outdoor“ von Nordö ein präg­nantes ­Äußeres. Großformatige, horizontale Fenster ­setzen einen Kontrapunkt. Foto: Nordö
Die Gartensauna „Chalet“ von Röger erinnert an eine traditionelle Alm­hütte. Die Wände sind in skandinavischer Fichte mit 70-mm-Blockbohlen ausgeführt. Wahlweise mit oder ohne Vorraum. Foto: Röger
70-mm-Blockbohlen schaffen ein angenehmes Klima in „MAALI“ von helo. Außen ist das Holz in trendigem Sade-Grau gestrichen, innen ist die Polarfichte unbehandelt. „MAALI“ wird komplett montiert angeliefert. Foto: Helo
Hinter der Tür dieses eleganten Gartenhauses verbirgt sich eine Sauna von Ruku. Dank der großzügi­gen ­Abmessungen des Gebäudes ist zudem Platz für einen geräumigen Ruhebereich. Foto: Ruku
„Design trifft Natur“, unter dieses Motto hat Saunalux das Modell „Bungalow“ im bittermann design gestellt. Dabei treffen klare geometrische Formen auf die Naturmaterialien Lärche (außen) und Aspe (innen). Foto: Saunalux
Topras bietet sein Saunahaus „Toronto“ in vielerlei Optik: z. B. Nordische Fichte oder Douglasie für die Außenfassade oder auch Putz und verschiedene Plattenverkleidungen. Foto: Topras
Diese Gartensauna von Tylö ist in Kassettenbauweise gefertigt. Dadurch kommt sie trotz massiver,  78 mm dicker Wände ohne die im Blockhausbau typischen Eckverkämmungen aus. Foto: Tylö
Ein ideales Ensemble: Nach dem Schwitzbad in „Lahti“ von Westerhoff lockt der Teich mit ­Abkühlung. Ein reizvolles Detail ist das runde Fenster mit schwarzem Rahmen, das in spannendem Kontrast zur weißen Fassade steht. Foto: Blockhaus Westerhoff
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