Edelstahlbecken Polytherm

Wer einen Pool der Topklasse haben will, dem sei vor allem dieser hochwertige Werkstoff besonders ans Herz gelegt: Edelstahl, das Material der vielen Möglichkeiten und der vielen Vorzüge. Aus dem Schwimmbadbau ist es nicht wegzudenken.

1 Edelstahl ist hochwertig
Man erkennt es schon an seiner äußeren Anmutung: Edelstahl ist einer der hochwertigsten verfügbaren Baustoffe in Sachen Beckenbau. Dass es sich bei dem hochlegierten Stahl um ein besonderes Material handelt, verdeutlicht schon das in seinem Namen enthaltene Attribut „edel“. Je nach Einsatzgebiet und Belastung ­werden unterschiedliche Stahlqualitäten verwendet, die sich vor allem in ihren Hauptbestandteilen Chrom, Nickel, Molybdän und Titan unterscheiden. Die Vorzüge und Qualitäten des Materials haben zwar auch ihren Preis. Als Edelstahl-Poolbesitzer muss man meistens etwas tiefer in die Tasche greifen. Doch für diese In­vestition bekommt man ein Wertstück, auf das man lange stolz sein kann.

2 Edelstahl ist formbar
Edelstahl ermöglicht maßgefertigte Lösungen für jeden Geschmack. Durch die freie Formbarkeit des Werkstoffs sind der Fantasie (fast) keine Grenzen gesetzt, eine maximale gestalterische Freiheit rückt in den Bereich des Machbaren. Dies gilt ­natürlich auch für das passende Edelstahl-Zubehör. Einstiegstreppen, Sitzbereich, Un­ter­wasserbeleuchtung, Schwallduschen, Gegenstromanlage, Rohrsprudelliegen oder Massagedüsen – sie sind die ge­stalterischen Variablen, die je nach Geschmack extravagante Akzente setzen oder sich auch harmonisch ins Ganze einfügen können. Auch bei der Beckenform und der Beckengröße gibt es viele Möglichkeiten, die alle ihren charakteristischen Reiz haben.

3 Edelstahl ist flexibel
Edelstahlbecken können für den Innenbereich wie auch im Freien gleichermaßen eingesetzt werden. Sie machen überall eine gute Figur. Das ist mit ein Grund, warum sie nicht nur bei privaten Bauherren, sondern auch im professionellen Bereich des öffentlichen Bäderbaus so beliebt sind. Zudem sind vielfältig verwendbare Sonderanfertigungen bei den Herstellern eine Selbstverständlichkeit. Edelstahlbecken können als freitragende Becken gebaut oder auch als Auskleidung einer Betonwand eingesetzt werden. Gerade diese Verkleidungstechnik macht Edelstahl interessant für Poolsanierungen. Thema Energieeffizienz: Seitenwände und Bodenelemente lassen sich zusätzlich isolieren und sparen so Kosten für Wassererwärmung.

4 Edelstahl ist funktionell
Wenn‘s mal ganz schnell gehen muss: ein Edelstahl-Pool kann in einer verhältnismäßig kurzen Zeit von zwei bis zehn Tagen montiert werden. Er ist dann auch garantiert dicht. Dies ist machbar, weil die erforderlichen Komponenten präzise im Werk vorgefertigt werden können. Durch sehr effiziente Bauprinzipien ist der Aufwand an baulichen Maßnahmen minimal – und das spart Zeit und Geld. Oft vernachlässigt wird im Zusammenhang mit der Herstellung der edlen Pools ein dennoch wichtiger Aspekt: die Nachhaltigkeit von Edelstahl als Werkstoff. Einmal hergestellt, bleibt dieser immer Baustoff und Rohstoff zugleich. Denn das Recycling von Edelstahl funktioniert perfekt und jeder weiß um den Wert dieses Materials.

5 Edelstahl ist beständig
Damit Pools die Zeiten überdauern: Edelstahl ist ein Werkstoff, der sich durch Langlebigkeit und Beständigkeit auszeichnet.
Die Verwendung von rostfreiem Edelstahl garantiert eine auf viele Jahre schöne Oberfläche. Sie unterliegt keiner Farbveränderung und bleicht nicht aus, da sie UV-beständig ist. Das Material zeichnet sich insgesamt durch eine große Robustheit aus. Es ist sehr unempfindlich gegenüber chemisch angreifenden Stoffen und gegenüber Frost und Hitze. Dank der Witterungsbeständigkeit und der Elastizität von rostfreiem Edelstahl sind bei Außenpools keine besonderen Überwinterungsmaßnahmen notwendig. Selbst Setzungen im Untergrund überstehen Edelstahlbecken ohne Rissbildung.