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Den Pool effizient erwärmen

05.04.2017

Wärmepumpen sind sparsame und mittlerweile auch kaum noch hörbar. Sie gelten als ideale Geräte, um Poolwasser zu erwärmen. Foto: Zodiac Deutschland GmbH.

Wenn es um die Beheizung von Schwimmbecken geht, spielen derzeit vor allem Wärmepumpen eine große Rolle. Grundsätzlich können Wärmepumpen ihre Energie aus verschiedenen Medien ­beziehen. Es gibt Luftwärmepumpen – diese sind es vorwiegend, die zur Beheizung von Pools eingesetzt werden – und es gibt Geräte, welche die Wärme aus dem Erdboden, dem Abwasser oder aus dem Grundwasser nutzen.

Grundsätzlich funktioniert eine Wärmepumpe wie ein Kühlschrank – nur umgekehrt. Denn während ein Kühlschrank die Wärme von innen nach außen leitet – also dem Kühlgut Wärme entzieht – holt die Wärmepumpe Energie aus der Luft, der Erde oder dem Wasser, so dass diese abgekühlt werden. Die entzogene Wärme wird dann an den gewünschten Ort – in unserem Fall ins Poolwasser – gebracht.

Die Gegebenheiten vor Ort sind von Bedeutung

Wärmepumpen können im Freien oder auch zum Beispiel im Gartenhaus aufgestellt werden. Wichtiger Aspekt dabei ist ein niedriger ­Geräuschpegel, auf den bei der Herstellung hochwertiger Geräte großer Wert gelegt wird.

Wenn es darum geht, sich für die Anschaffung eines bestimmten ­Wärmepumpen-Modells zu entscheiden, sind natürlich vor allem die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort bedeutsam. Dabei sollte die Geräteauswahl nicht nur in Bezug auf die Wasserfläche und die Lage des ­Beckens erfolgen.

Neben Wärmepumpen gibt es weitere technische Möglichkeiten, Schwimmbadwasser zu beheizen, egal, ob es ein Außenpool oder ein Hallenbad ist. Alternativen Sind Wärmetauscher, Solarsysteme oder Blockheizkrafte.

In dieser Bildergalerie stellen wir Ihnen Geräte, Technologien und Funktionsweisen kurz vor.

Den kompletten Ratgeberartikel mit ausführlicheren Technik- und Produktbeschreibungen lesen Sie in der Ausgabe 3/4-2017 von SCHWIMMBAD+SAUNA (hier bestellen!)

Text: Ruth Mayr, Fotos: Hersteller

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