Wellness für das starke Geschlecht: Mann, tut das gut!

  Artikel aus Schwimmbad & Sauna 3/4-2007.
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In den fünfziger Jahren prägte der amerikanische Präventivmediziner Dr. Halbert Dunn den Begriff Wellness, der in den USA zum Leitwort für eine neue, aktive Gesundheitsbewegung wurde. Jahre später kam in Deutschland ein schwacher Abklatsch davon an. Hierzulande wurde viele Jahre Wellness als Synonym für kuschelweiche Streicheleinheiten missverstanden. Trotzdem entwickelte sich daraus ein Trend, getragen von gesundheitsorientierten Frauen, die sich in Rosenblütenbäder legten, zur Maniküre gingen und sich mit exotischen Massagen verwöhnen ließen.

Inzwischen hat sich herumgesprochen, dass Wellness weit mehr ist. Das Modewort umfasst laut Definition des Deutschen Wellness Verbandes die ganze Bandbreite aller Anwendungen, die Körper und Geist gesund erhalten. Dazu gehören regelmäßige Sporteinheiten ebenso wie Entspannungs-übungen, gesunde Ernährung und Pflege von Seele und Körper. Damit hat die als Streicheleinheiten für Frauen verkannte Wellness-Bewegung das Zeug zum Megatrend.

Auf der Welle vom Unisex-Gesundheits-Mix schwimmen auch große Hotels und Bäder mit. Ihre Beauty-Areas und Wellness-Oasen sind zu Health-Clubs angewachsen, die von Beauty-Behandlungen über Wellness, Entspannung und Sport bis hin zu Medical Wellness alles rund um das Thema Gesundheit bieten. Damit ist der Weg frei in das leistungsorientierte Männerherz, das sich heimlich nach Streicheleinheiten sehnt.

Welche Wellness-Trends in der Männerwelt gefragt sind und welche Beauty-Behandlungen beim starken Geschlecht ankommen, erfahren Sie in der Schwimmbad & Sauna 3/4-2007, die Sie hier bestellen können.