Beckenbau: Schwimmen in Beton

  Artikel aus Schwimmbad & Sauna 1/2-2007.
[Direkt bestellen »»]

Als vor Ort geschaltes Becken werden Pools im Prinzip wie Kellergeschosse gebaut. Da das Aufstellen der Schalung eine aufwändigere Angelegenheit ist, werden vorwiegend Rechteckformen realisiert, wobei: machbar ist alles! Freiere Formen können hingegen leichter durch das so genannte Spritzbetonverfahren realisiert werden.

Eine weitere Möglichkeit sind Systeme aus Fertigteilen. Hier werden zum Beispiel Betonelemente als randhohe zweischalige Wandtafeln auf einer Bodenplatte versetzt, miteinander verbunden und dann in einem Verguss ausbetoniert.

Mit Mauersystemen lassen sich Becken vor Ort individuell erstellen. Auf eine gegossene Betonplatte mauert man herkömmlich Wände auf oder man bedient sich eines Bausatzpakets.

Neben den massiven, sprich monolithischen Beton- bzw. Mauerwerksbecken besteht auch noch die Variante des Beckenbaus mit so genannter verlorener Schalung. Dahinter verbirgt sich die Methode, die Wände mit vorgeformten Hohlkörper-Schalsteinen hochzuziehen, die dann bewehrt und mit Beton verfüllt werden. Hierbei sind unterschiedliche Systeme am Markt: Elemente aus speziellem druckfesten und oberflächenvergütetem Polystyrol etwa oder Mauer-Schalsteine aus Beton.

Mehr Informationen zu den verschiedenen Systemen finden Sie in Schwimmbad & Sauna 1/2-2007, die Sie hier bestellen können.